Die Macht der Stimme

Mi 15.11.2017 19:30

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Ort: Bildungshaus St. Arbogast

Referent: Ingrid Amon
Trainerin für Sprechtechnik, Rhetorik und Präsentation, Voice Coach, Autorin, ehemalige TV-Moderatorin

Die Stimme ist das Vehikel zu mehr Erfolg, Trägermedium jeder Botschaft und Schlüsselreiz in der Kommunikation. Sie wirkt unbewusst, ruiniert Messages oder untermauert sie nachhaltig. Die untrainierte, gestresste Stimme kann das beste Outfit unwirksam machen. Die Macht der Stimme ist in allen Sprachen gleich, weil sie gesetzmäßigen mechanisch-funktionellen und wahrnehmungspsychologischen Abläufen gehorcht.
In diesem Vortrag wird die Macht der Stimme deutlich - und wie man diesen Machtfaktor bewusst, wirkungsvoll und zielsicher einsetzt!

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Stress mit dem Lernen? - Wie können alle Beteiligten ihre Nerven schonen?

Mo 13.11.2017 20:00

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Ort: Bildungshaus St. Arbogast

Referent: Mag. Martina Thaler-Schönfeld
AHS Lehrerin, Akad. Mentalcoach, Lehrtrainerin und Supervisorin am MentalCollege Bregenz

Das Thema Schule und Lernen ist in allen Familien präsent, in manchen wird es aber zum konfliktreichen Dauerbrenner, der die Eltern-Kind-Beziehung stark belastet.
Wie kann ich also meine Kinder bei schulischen Anforderungen unterstützen und dabei selber Ruhe bewahren?
An diesem Abend gibt es konkrete Tipps, wie Eltern ihre Kinder (vor allem ab Mittelschule bzw. Unterstufe Gymnasium) in Selbstorganisation, Motivation und Bewältigungsglauben unterstützen können, ohne dass dabei auf beiden Seiten die Nerven blank liegen und es zu immer wiederkehrenden Konflikten kommt.

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Lerntypen und Lernstrategien

Do 09.11.2017 19:30

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Ort: Bildungshaus St. Arbogast

Referent: Elisabeth Gaßner
Lehrerin an der SOB-Bregenz, Buchautorin und Gedächtnistrainerin

Bei diesem praxisnahen Vortrag lernen Sie unterschiedliche Wahrnehmungs- und Lerntypen kennen sowie Ihren eigenen Wahrnehmungsstil und den Ihrer Kinder herauszufinden. Sie erfahren, wie Sie Ihren persönlichen Wahrnehmungsstil für Ihr individuelles Lernen nutzen können. Denn Lernen ohne gute Wahrnehmung ist nicht möglich.
Die Übungen, die Sie an diesem Abend kennen lernen, können direkt im Alltag umgesetzt werden.

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Der Weg des Sterbens und der Trauer

Mi 08.11.2017 19:30

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Ort: Bildungshaus St. Arbogast

Referent: Pfr. Elmar Simma


Den eigenen Tod, den stirbt man nur , doch mit dem Tod der anderen muss man leben. Das Sterben von lieben, uns nahestehenden Menschen berührt uns sehr. Wir wissen oft nicht, wie wir mit dieser Situation umgehen sollen, es macht uns unsicher und wir sind verletzlich. Inhalt dieses Abends soll die gemeinsame Überlegung sein, wie wir hilfreich Sterbende begleiten können und mit den eigenen Gefühlen, Belastungen und neuen Lebensumständen leben können.

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Der neue Stromzähler Smart-Meter

Mi 25.10.2017 19:30

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Ort: Bildungshaus St. Arbogast

Referent: DI Gerald Lumpp
Projektleiter Smart-Meter , Vorarlberg Netz

Vorarlberg Netz startet ins digitale Mess-Zeitalter

Die Vorarlberger Energienetze GmbH ist gesetzlich dazu verpflichtet, die alten Stromzähler bis 2019 durch neue, intelligente Messgeräte zu ersetzen. Der Stromzähler wird aber nicht nur digital: die neue Technologie hat für die Kunden noch eine Menge mehr zu bieten. DI Gerald Lumpp ist als Projektleiter bei Vorarlberg Netz für die Umrüstung von rund 180.000 Kundenanlagen zuständig. In seinem Vortrag berichtet er über den Fahrplan der Smart Meter-Ausrollung in Vorarlberg, über den Stand des Projekts und darüber, warum der Smart Meter aus seiner Sicht die Basis für ein ganz neues Zeitalter der Energieversorgung ist. Außerdem liefert der Ingenieur Antworten zu den brennendsten Kundenfragen wie Transparenz, Datenschutz- und Datensicherheit.

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Erbrecht - Änderungen und rechtliche Grundlagen

Di 17.10.2017 19:30

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Ort: BH Batschuns

Referent: Dr. Richard Forster
MBL; öffentlicher Notar in Feldkirch, Vizepräsident der Notariatskammer für Tirol und Vorarlberg sowie Sprecher der Vorarlberger Notare, zahlreiche Vortragstätigkeiten, Homepage: www.goetze-forster.at

Die Erbrechtsnovelle unter Berücksichtigung der grunderwerbsteuerrechtlichen Situation

Mit 1. Jänner 2017 ist das Erbrechtsänderungsgesetz 2015 in Kraft getreten. Diese Novelle hat eine durchgreifende Neugestaltung des Erbrechtes mit sich gebracht.

Ziel des Vortrages ist es, die Grundzüge des Erb- und Pflichtteilsrechtes unter Berücksichtigung dieser gesetzlichen Änderungen den Teilnehmern näher zu bringen. Gleichzeitig wird auch auf die steuerrechtliche Situation (beim Erben) sowie auf das Modell der vorweggenommenen Erbfolge näher eingegangen.

In einer anschließenden Fragerunde nimmt der Referent Bezug auf die Fragen der Teilnehmer.

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Die Kunst des mühelosen Lernens

Do 05.10.2017 19:30

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Ort: Bildungshaus St. Arbogast

Referent: Elisabeth Gaßner
Lehrerin an der SOB-Bregenz, Buchautorin und Gedächtnistrainerin

Ausgehend von der Funktionsweise des menschlichen Gehirns erfahren Sie bei diesem Vortrag, wie Sie Ihr geistiges Handwerkzeug sinnvoll einsetzen können und Sie werden dabei feststellen, dass Lernen eine lustbetonte Tätigkeit sein kann. Denn Emotionen spielen beim Lernen eine wichtige Rolle. Sie erfahren, wie Lern- und Denkblockaden abgebaut werden und ein angenehm entspannter und damit effektiver Lernzustand hergestellt werden kann. Wenn Sie die Übungen und Anregungen in Ihrem Alltag integrieren, werden Sie erleben, wie geistiges Training, körperliche Fitness und Ernährung im Zusammenhang stehen und dass Lernen ein selbst bestimmter Vorgang ist, der nur wirklich effektiv ist, wenn er von Leichtigkeit und Freude gekennzeichnet ist.

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Liebe und Streit - ein Widerspruch?

Di 26.09.2017 19:30

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Ort: Bildungshaus St. Arbogast

Referent: Stefan Huck
systemischer Coach und Erwachsenenbildner in St. Gallen (CH)

An Konflikten führt kaum ein Weg vorbei. Und dennoch, der Streit in der Beziehung wird oftmals als Versagen empfunden. Dabei ist die Auseinandersetzung und Kommunikation bei unterschiedlichen Anliegen immens wichtig. Viele persönliche Entwicklungsschritte werden erst durch die Auseinandersetzung mit strittigen Themen veranlasst. Aber nicht jeder beherrscht die Fähigkeit, Streitereien wertschätzend zu lösen. Gegenseitige Vorwürfe und Verletzungen nagen am Fundament der wahren Liebe und irgendwann gibt es nur noch Gewinner und Verlierer. Dabei wäre es doch manchmal so einfach, den Weg der Achtsamkeit und Versöhnung zu gehen.

Der Referent möchte den Teilnehmern an diesem Abend das Verständnis näher bringen, dass eine gesunde Streitkultur eine Bereicherung für das Leben sein kann und Veränderungen nur dann geschehen können, wenn Konflikte nicht mehr vermieden werden. Wer lernen möchte für den Erhalt der Liebe besser zu streiten, ist herzlich eingeladen.

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Altersgerechtes Arbeiten

Do 06.04.2017 19:30

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Ort: Bildungshaus St. Arbogast

Referent: Dr. Markus Hofer
langjähriger Leiter des Männerbüros der Katholischen Kirche Vorarlberg, Buchautor

Immer wieder ist die Rede davon, dass das Pensionsalter erhöht werden sollte. Kaum jemand aber stellt sich die Frage des altersgerechten Arbeitens: Wie muss die Arbeit gestaltet sein, damit Menschen auch gerne bis zur Pension arbeiten - und dabei gesund bleiben? Ab fünfzig spüren wir zunehmend, wie auch der Körper altert. Die Erfahrung nimmt zu, die körperliche Leistungskraft ab, die Regeneration dauert länger. Der Druck am Arbeitsplatz und das Bedürfnis nach Sicherheit führen zu Stress. Zudem wollen ältere Arbeitnehmer nicht auf dem Abstellgleis mitfahren, sondern verlangen ihre verdiente Anerkennung.

Der Vortrag möchte zeigen, worauf es ankommt, damit Menschen gerne und gesund bis zur Pension arbeiten.

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Heuschnupfen und andere Allergien: muss ich wirklich damit leben?

Di 04.04.2017 19:30

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Ort: Bildungshaus St. Arbogast

Referent: Anton Hartinger
Ganzheitlicher Naturheiltherapeut mit 30jähriger Praxis, Nenzing

Die Natur beginnt überall zu erwachen. Sträucher, Blumen, Bäume und Gräser bringen die ersten Blüten und Triebe hervor, es beginnt zu duften und zu grünen ... eine herrliche Zeit.
Leider nicht für ca. 45 % unserer Mitbürger, denn die leiden in dieser schönen Zeit an Heuschnupfen. In der ganzheitlichen Therapie werden folgende Schritte unternommen, um die Allergie erfolgreich zu behandeln, damit sich in Folge keine körperlichen Symtome mehr zeigen müssen:
Erster Schritt: Beseitigung der Erbbelastung
Zweiter Schritt: Feststellung der tatsächlichen Allergie
Dritter Schritt: Löschen dieser Allergien durch Bioresonanztherapie
Vierter Schritt: Stärken und Korrektur des Immunsystems
Nicht nur beim Heuschnupfen wäre es längerfristig zielführend, ganzheitlich zu therapieren und die Ursachen und nicht die Symptome zu behandeln, sondern bei jeder Erkrankung.

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Psychosomatik - Die Seele spiegelt sich im Körper, und der Körper in der Seele

Mi 29.03.2017 19:30

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Ort: Bildungshaus St. Arbogast

Referent: Dr. Lisa Malin
Psychotherapeutin nach C. G. Jung und Atemtherapeutin, Autorin

Die Seele spiegelt sich im Körper, und der Körper in der Seele.

Für Weiterentwicklung und Heilung benötigen wir beide Seiten, das Innen so wie das Außen, das Körperliche so wie das Seelische. Sich nur am Sichtbaren und an den Symptomen zu orientieren reicht nicht aus. Gegensätzliches in Verbindung zu bringen, ist von großer Bedeutung. Ein Beispiel dafür ist das Zusammenspiel von bewusst und unbewusst . Es bedarf einer psychologischen Betrachtungsweise, die in die Tiefe führt und Zeichen aus der Tiefe versteht. Dazu kann beispielsweise die Welt des Traumes und der aktiven Imagination gezählt werden. Ein gut geführter Bewusstseinsprozess fördert die seelische wie die körperliche Belebung. Sich selbst zu begegnen, energetisiert und fördert unsere Persönlichkeitsentwicklung.

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Wir haben ein Einzelkind

Mi 22.03.2017 20:00

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Ort: Bildungshaus St. Arbogast

Referent: Edith Viktorin
Pädagogin, Familien- und Gruppenarbeiterin, Sexualpädagogin, Elternbildnerin

Ist es deshalb benachteiligt?
Vielleicht sogar ein armes Kind , einsam oder ein verwöhnter Egoist?
Es bestehen viele Vorurteile gegenüber Einzelkindern: sie sind überbehütet und sie stehen im Mittelpunkt, sind ichbezogen und können nicht teilen, sie sind altklug und sozial wenig kompetent, sogar verhaltensauffällig.
Eben typisch Einzelkind ?
Was heißt es ohne Geschwister aufzuwachsen und nur Erwachsene als Bezugspersonen zu haben?
Einzelkinder sind besser als ihr Ruf. Sie verfügen über Stärken, die wir näher beleuchten wollen.

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