Erziehung im Zeitalter von Facebook, Smartphone und Onlinespielen – zwischen Faszination und Risiko

Mi 11.10.2017 20:00

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Ort: Bildungshaus St. Arbogast

Referent: Angelika Braza
Elternbildnerin, Referentin in der Aus- und Weiterbildung von pädagogisch Tätigen. Sie leitet Seminare und Vorträge zu Erziehungsthemen. Bekannt ist sie durch die Sendung Erziehung heute im ORF Radio, sowie als Erziehungsexpertin in den Vorarlberger Nachrichten.

Neue Medien haben die Welt massiv verändert. Handy, Computer und Internet sind für Kinder und Jugendliche aus ihrem Alltag nicht mehr wegzudenken. An diesem Abend wollen wir den Blick auf die Möglichkeiten, Chancen und Risiken der Neuen Medien richten. Wie können Eltern ihre Kinder unterstützen, damit die Herausforderung Neue Medien positiv bewältigt werden kann und was sollten Eltern dazu wissen? Die Referentin wird an diesem Abend praktische Alltagstipps rund um das Thema Neue Medien weitergeben und Material zum Thema Internet und Handy mitbringen.

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Die Kunst des mühelosen Lernens

Do 05.10.2017 19:30

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Ort: Bildungshaus St. Arbogast

Referent: Elisabeth Gaßner
Lehrerin an der SOB-Bregenz, Buchautorin und Gedächtnistrainerin

Ausgehend von der Funktionsweise des menschlichen Gehirns erfahren Sie bei diesem Vortrag, wie Sie Ihr geistiges Handwerkzeug sinnvoll einsetzen können und Sie werden dabei feststellen, dass Lernen eine lustbetonte Tätigkeit sein kann. Denn Emotionen spielen beim Lernen eine wichtige Rolle. Sie erfahren, wie Lern- und Denkblockaden abgebaut werden und ein angenehm entspannter und damit effektiver Lernzustand hergestellt werden kann. Wenn Sie die Übungen und Anregungen in Ihrem Alltag integrieren, werden Sie erleben, wie geistiges Training, körperliche Fitness und Ernährung im Zusammenhang stehen und dass Lernen ein selbst bestimmter Vorgang ist, der nur wirklich effektiv ist, wenn er von Leichtigkeit und Freude gekennzeichnet ist.

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Liebe und Streit - ein Widerspruch?

Di 26.09.2017 19:30

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Ort: Bildungshaus St. Arbogast

Referent: Stefan Huck
systemischer Coach und Erwachsenenbildner in St. Gallen (CH)

An Konflikten führt kaum ein Weg vorbei. Und dennoch, der Streit in der Beziehung wird oftmals als Versagen empfunden. Dabei ist die Auseinandersetzung und Kommunikation bei unterschiedlichen Anliegen immens wichtig. Viele persönliche Entwicklungsschritte werden erst durch die Auseinandersetzung mit strittigen Themen veranlasst. Aber nicht jeder beherrscht die Fähigkeit, Streitereien wertschätzend zu lösen. Gegenseitige Vorwürfe und Verletzungen nagen am Fundament der wahren Liebe und irgendwann gibt es nur noch Gewinner und Verlierer. Dabei wäre es doch manchmal so einfach, den Weg der Achtsamkeit und Versöhnung zu gehen.

Der Referent möchte den Teilnehmern an diesem Abend das Verständnis näher bringen, dass eine gesunde Streitkultur eine Bereicherung für das Leben sein kann und Veränderungen nur dann geschehen können, wenn Konflikte nicht mehr vermieden werden. Wer lernen möchte für den Erhalt der Liebe besser zu streiten, ist herzlich eingeladen.

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Altersgerechtes Arbeiten

Do 06.04.2017 19:30

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Ort: Bildungshaus St. Arbogast

Referent: Dr. Markus Hofer
langjähriger Leiter des Männerbüros der Katholischen Kirche Vorarlberg, Buchautor

Immer wieder ist die Rede davon, dass das Pensionsalter erhöht werden sollte. Kaum jemand aber stellt sich die Frage des altersgerechten Arbeitens: Wie muss die Arbeit gestaltet sein, damit Menschen auch gerne bis zur Pension arbeiten - und dabei gesund bleiben? Ab fünfzig spüren wir zunehmend, wie auch der Körper altert. Die Erfahrung nimmt zu, die körperliche Leistungskraft ab, die Regeneration dauert länger. Der Druck am Arbeitsplatz und das Bedürfnis nach Sicherheit führen zu Stress. Zudem wollen ältere Arbeitnehmer nicht auf dem Abstellgleis mitfahren, sondern verlangen ihre verdiente Anerkennung.

Der Vortrag möchte zeigen, worauf es ankommt, damit Menschen gerne und gesund bis zur Pension arbeiten.

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Heuschnupfen und andere Allergien: muss ich wirklich damit leben?

Di 04.04.2017 19:30

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Ort: Bildungshaus St. Arbogast

Referent: Anton Hartinger
Ganzheitlicher Naturheiltherapeut mit 30jähriger Praxis, Nenzing

Die Natur beginnt überall zu erwachen. Sträucher, Blumen, Bäume und Gräser bringen die ersten Blüten und Triebe hervor, es beginnt zu duften und zu grünen ... eine herrliche Zeit.
Leider nicht für ca. 45 % unserer Mitbürger, denn die leiden in dieser schönen Zeit an Heuschnupfen. In der ganzheitlichen Therapie werden folgende Schritte unternommen, um die Allergie erfolgreich zu behandeln, damit sich in Folge keine körperlichen Symtome mehr zeigen müssen:
Erster Schritt: Beseitigung der Erbbelastung
Zweiter Schritt: Feststellung der tatsächlichen Allergie
Dritter Schritt: Löschen dieser Allergien durch Bioresonanztherapie
Vierter Schritt: Stärken und Korrektur des Immunsystems
Nicht nur beim Heuschnupfen wäre es längerfristig zielführend, ganzheitlich zu therapieren und die Ursachen und nicht die Symptome zu behandeln, sondern bei jeder Erkrankung.

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Psychosomatik - Die Seele spiegelt sich im Körper, und der Körper in der Seele

Mi 29.03.2017 19:30

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Ort: Bildungshaus St. Arbogast

Referent: Dr. Lisa Malin
Psychotherapeutin nach C. G. Jung und Atemtherapeutin, Autorin

Die Seele spiegelt sich im Körper, und der Körper in der Seele.

Für Weiterentwicklung und Heilung benötigen wir beide Seiten, das Innen so wie das Außen, das Körperliche so wie das Seelische. Sich nur am Sichtbaren und an den Symptomen zu orientieren reicht nicht aus. Gegensätzliches in Verbindung zu bringen, ist von großer Bedeutung. Ein Beispiel dafür ist das Zusammenspiel von bewusst und unbewusst . Es bedarf einer psychologischen Betrachtungsweise, die in die Tiefe führt und Zeichen aus der Tiefe versteht. Dazu kann beispielsweise die Welt des Traumes und der aktiven Imagination gezählt werden. Ein gut geführter Bewusstseinsprozess fördert die seelische wie die körperliche Belebung. Sich selbst zu begegnen, energetisiert und fördert unsere Persönlichkeitsentwicklung.

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Wir haben ein Einzelkind

Mi 22.03.2017 20:00

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Ort: Bildungshaus St. Arbogast

Referent: Edith Viktorin
Pädagogin, Familien- und Gruppenarbeiterin, Sexualpädagogin, Elternbildnerin

Ist es deshalb benachteiligt?
Vielleicht sogar ein armes Kind , einsam oder ein verwöhnter Egoist?
Es bestehen viele Vorurteile gegenüber Einzelkindern: sie sind überbehütet und sie stehen im Mittelpunkt, sind ichbezogen und können nicht teilen, sie sind altklug und sozial wenig kompetent, sogar verhaltensauffällig.
Eben typisch Einzelkind ?
Was heißt es ohne Geschwister aufzuwachsen und nur Erwachsene als Bezugspersonen zu haben?
Einzelkinder sind besser als ihr Ruf. Sie verfügen über Stärken, die wir näher beleuchten wollen.

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Welche Werte brauchen unsere Kinder?

Do 16.03.2017 20:00

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Ort: Bildungshaus St. Arbogast

Referent: Christoph Simma
Diplompädagoge, Achtsamkeitsbegleiter, Rankweil

Welche Werte sind für das Zusammenleben mit Kindern in der heutigen Zeit wichtig? Welche Prioritäten setzen wir, um den Alltag miteinander erfüllend zu gestalten und den Bedürfnissen aller Rechnung zu tragen? Wie können wir eine achtsame Familien- und Schulkultur entwickeln, die auf entsprechenden Wertvorstellungen und Wertschätzung basiert und Zukunft hat? Der Vortrag geht diesen Fragen nach und zeigt Wege auf zu einem - im wahrsten Sinne des Wortes - wertvollen Leben mit Kindern in Familie und Schule.

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Lebensqualität.Wohlstand.Nachhaltigkeit

Do 09.03.2017 19:30

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Ort: Bildungshaus St. Arbogast

Referent: Dr. Kriemhild Büchel-Kapeller
Büro für Zukunftsfragen, Expertin für Sozialkapital und nachhaltige Gemeinde- und Regionalentwicklung, zahlreiche Vortragstätigkeiten z.B. Forum Alpbach; Club of Vienna (Untergruppe des Club of Rome) etc.
 

Appetit auf  Zukunft

Viel wird von gesellschaftlichen Umbrüchen gesprochen; sei es in Wirtschaft und Beschäftigung, Bildung, Gesundheit, Pension, Migration und Integration oder dem großen Brocken Klimawandel. Wir spüren, dass es neue Wege für eine positive Zukunftsentwicklung braucht, um Lebensqualität und Wohlstand langfristig zu sichern. Denn die Orientierung am immer mehr in fast allen Wirtschafts- und Lebensbereichen stößt zunehmend an ökonomische, soziale und ökologische Grenzen.
Die sogenannten Global Goals (Nachhaltigkeitsziele oder auch Weltzukunftsvertrag), sollen eine Neuausrichtung bringen hin zu mehr Nachhaltigkeit. Ist Nachhaltigkeit nun der Ausweg oder nur ein Modewort? Oder kann Nachhaltigkeit doch das missing link sein zwischen einer überforderten Gegenwart hin zu einer lebenswerten Zukunft? Wenn ja, was zeichnet eine nachhaltige Gesellschaft aus? Und was macht überhaupt ein gutes Leben aus?
Fragen über Fragen: In diesem Vortrag wird anhand von eindrücklichen Bildern ein interessanter Blick auf unsere Gesellschaft und das eigene Leben geworfen.

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Wo ist das Glück zu finden? Wie oder wann glückt ein Leben?

Do 02.03.2017 19:30

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Ort: Bildungshaus St. Arbogast

Referent: Dr. Peter Natter
Lektor, Lehrer und Philosoph in eigener Praxis

Philosophie für den Alltag Das Glück liegt nicht im Handeln , lautet eine einschlägige These der Philosophie, ebenso provozierend, wie erfolgreich erprobt. Aristoteles formuliert einen weiteren Aspekt: Wer ein aktives Leben des Geistes führt und den Geist pflegt, von dem darf man sagen, sein Leben sei aufs Beste geordnet und er werde von den Göttern am meisten geliebt. Zwischen den beiden oszilliert und brilliert die Philosophie als nützlicher Wegbegleiter im Alltag.

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Die Mimik ist entscheidend

Do 23.02.2017 19:30

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Ort: Bildungshaus St. Arbogast

Referent: Dr. Irene Fitz
klinische Psychologin, Gesundheitspsychologin, Hypnotherapeutin

Emotionen wahrnehmen und richtig damit umgehen

Für die emotionale Kompetenz eines Menschen ist das Erkennen von Emotionen bei anderen sehr wichtig. Wenn wir emotionale Botschaften nicht richtig wahrnehmen, nicht richtig interpretieren oder eigene Emotionen nicht richtig signalisieren, erschwert dies den sozialen Umgang. Gefühle und Bedürfnisse der Menschen sind meist im mimischen und gestischen Ausdruck, also dem nonverbalen (nicht sprachlichen) Verhalten zu erkennen. Wir meinen oft, dass Emotionen auf irgendeine Art und Weise in uns ins Rollen gebracht werden und wir diese durch Vernunft und Disziplin in Zaum halten müssen. Doch Emotionen zu empfinden, ist nicht nur etwas Natürliches, sondern kann auch etwas Gutes und Schönes sein und hat Signalwirkung (z.B. bei Ärger Bleib mir fern! oder bei Trauer Bleib bei mir! ). Zu ergründen, weshalb Emotionen in uns, zwischen uns und dem Gegenüber stehen, ist ein spannender und aufschlussreicher Prozess. Sie sind eingeladen, auf Erkundungsreise zu gehen, um mehr über sich und andere zu erfahren.

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Gesunde und wohltuende Ernährung - was kann man noch alles glauben?

Di 07.02.2017 19:30

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Ort: Bildungshaus St. Arbogast

Referent: Mag. Eva Wildauer
Ernährungswissenschaftlerin, Vorarlberg>>bewegt

Interaktiver Vortrag zum Mitraten Wir leben in einer Zeit, in der wir von Ernährungsinformationen durch die Medien überflutet werden. Welchen dieser Ernährungsweisheiten können wir Glauben schenken? Wie können wir für uns selbst sondieren, was richtig und falsch ist? Welche Informationen verwirren mehr, als dass sie nützlich sind? Aussagen wie Der Body Mass Index kann eine Aussage über den Gesundheitszustand treffen! , Proteine brauchen nur Bodybuilder! oder Kaffee entzieht dem Körper Wasser! sind umstritten und bedürfen einer genauen Betrachtung und Aufklärung. Die Referentin wird an diesem Abend mehrere Punkte zum Thema Ernährung ansprechen und etwas Licht in den Ernährungsdschungel bringen. Unsicherheiten und Fragen der Teilnehmer/innen können abgeklärt werden, eine aktive Teilnahme ist willkommen und erwünscht.

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