Altersgerechtes Arbeiten

Do 06.04.2017 19:30

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Ort: Bildungshaus St. Arbogast

Referent: Dr. Markus Hofer
langjähriger Leiter des Männerbüros der Katholischen Kirche Vorarlberg

Immer wieder ist die Rede davon, dass das Pensionsalter erhöht werden sollte. Kaum jemand aber stellt sich die Frage des altersgerechten Arbeitens: Wie muss die Arbeit gestaltet sein, damit Menschen auch gerne bis zur Pension arbeiten - und dabei gesund bleiben? Ab fünfzig spüren wir zunehmend, wie auch der Körper altert. Die Erfahrung nimmt zu, die körperliche Leistungskraft ab, die Regeneration dauert länger. Der Druck am Arbeitsplatz und das Bedürfnis nach Sicherheit führen zu Stress. Zudem wollen ältere Arbeitnehmer nicht auf dem Abstellgleis mitfahren, sondern verlangen ihre verdiente Anerkennung.

Der Vortrag möchte zeigen, worauf es ankommt, damit Menschen gerne und gesund bis zur Pension arbeiten.

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Heuschnupfen und andere Allergien: muss ich wirklich damit leben?

Di 04.04.2017 19:30

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Ort: Bildungshaus St. Arbogast

Referent: Anton Hartinger
Ganzheitlicher Naturheiltherapeut mit 30jähriger Praxis, Nenzing

Die Natur beginnt überall zu erwachen. Sträucher, Blumen, Bäume und Gräser bringen die ersten Blüten und Triebe hervor, es beginnt zu duften und zu grünen ... eine herrliche Zeit.
Leider nicht für ca. 45 % unserer Mitbürger, denn die leiden in dieser schönen Zeit an Heuschnupfen. In der ganzheitlichen Therapie werden folgende Schritte unternommen, um die Allergie erfolgreich zu behandeln, damit sich in Folge keine körperlichen Symtome mehr zeigen müssen:
Erster Schritt: Beseitigung der Erbbelastung
Zweiter Schritt: Feststellung der tatsächlichen Allergie
Dritter Schritt: Löschen dieser Allergien durch Bioresonanztherapie
Vierter Schritt: Stärken und Korrektur des Immunsystems
Nicht nur beim Heuschnupfen wäre es längerfristig zielführend, ganzheitlich zu therapieren und die Ursachen und nicht die Symptome zu behandeln, sondern bei jeder Erkrankung.

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Leben wir noch artgerecht?

Do 30.03.2017 19:30

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Ort: Bildungshaus St. Arbogast

Referent: Egon Meier
Diplom-Trainer, Trainingsberatung & Sportwissenschaften

Warum Sport so wichtig ist.
Sport ist ein weitläufiger Begriff der sich von regelmäßiger Bewegung bis hin zum Spitzensport zieht. Das Ziel kann sein, sich im Wettkampf zu verbessern, die Lebensqualität zu steigern, aber auch einfach gesagt gesund zu leben. So hat der Sport eine ganz andere Bedeutung als noch vor ein paar Jahrzehnten. Warum brauchen wir den Sport in der heutigen Zeit so dringend? Diese Frage ist einfach zu erklären Wir leben ohne Sport nicht mehr artgerecht . Der Vortrag soll im Detail vermitteln in welcher Form die Bewegung für uns alle so wichtig ist.

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Psychosomatik - Die Seele spiegelt sich im Körper, und der Körper in der Seele

Mi 29.03.2017 19:30

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Ort: Bildungshaus St. Arbogast

Referent: Dr. Lisa Malin
Psychotherapeutin nach C. G. Jung und Atemtherapeutin, Autorin

Die Seele spiegelt sich im Körper, und der Körper in der Seele.

Für Weiterentwicklung und Heilung benötigen wir beide Seiten, das Innen so wie das Außen, das Körperliche so wie das Seelische. Sich nur am Sichtbaren und an den Symptomen zu orientieren reicht nicht aus. Gegensätzliches in Verbindung zu bringen, ist von großer Bedeutung. Ein Beispiel dafür ist das Zusammenspiel von bewusst und unbewusst . Es bedarf einer psychologischen Betrachtungsweise, die in die Tiefe führt und Zeichen aus der Tiefe versteht. Dazu kann beispielsweise die Welt des Traumes und der aktiven Imagination gezählt werden. Ein gut geführter Bewusstseinsprozess fördert die seelische wie die körperliche Belebung. Sich selbst zu begegnen, energetisiert und fördert unsere Persönlichkeitsentwicklung.

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Wir haben ein Einzelkind

Mi 22.03.2017 20:00

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Ort: Bildungshaus St. Arbogast

Referent: Edith Viktorin
Pädagogin, Familien- und Gruppenarbeiterin, Sexualpädagogin, Elternbildnerin

Ist es deshalb benachteiligt?
Vielleicht sogar ein armes Kind , einsam oder ein verwöhnter Egoist?
Es bestehen viele Vorurteile gegenüber Einzelkindern: sie sind überbehütet und sie stehen im Mittelpunkt, sind ichbezogen und können nicht teilen, sie sind altklug und sozial wenig kompetent, sogar verhaltensauffällig.
Eben typisch Einzelkind ?
Was heißt es ohne Geschwister aufzuwachsen und nur Erwachsene als Bezugspersonen zu haben?
Einzelkinder sind besser als ihr Ruf. Sie verfügen über Stärken, die wir näher beleuchten wollen.

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Welche Werte brauchen unsere Kinder?

Do 16.03.2017 20:00

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Ort: Bildungshaus St. Arbogast

Referent: Christoph Simma
Diplompädagoge, Achtsamkeitsbegleiter, Rankweil

Welche Werte sind für das Zusammenleben mit Kindern in der heutigen Zeit wichtig? Welche Prioritäten setzen wir, um den Alltag miteinander erfüllend zu gestalten und den Bedürfnissen aller Rechnung zu tragen? Wie können wir eine achtsame Familien- und Schulkultur entwickeln, die auf entsprechenden Wertvorstellungen und Wertschätzung basiert und Zukunft hat? Der Vortrag geht diesen Fragen nach und zeigt Wege auf zu einem - im wahrsten Sinne des Wortes - wertvollen Leben mit Kindern in Familie und Schule.

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Lebensqualität.Wohlstand.Nachhaltigkeit

Do 09.03.2017 19:30

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Ort: Bildungshaus St. Arbogast

Referent: Dr. Kriemhild Büchel-Kapeller
Büro für Zukunftsfragen, Expertin für Sozialkapital und nachhaltige Gemeinde- und Regionalentwicklung, zahlreiche Vortragstätigkeiten z.B. Forum Alpbach; Club of Vienna (Untergruppe des Club of Rome) etc.
 

Appetit auf  Zukunft

Viel wird von gesellschaftlichen Umbrüchen gesprochen; sei es in Wirtschaft und Beschäftigung, Bildung, Gesundheit, Pension, Migration und Integration oder dem großen Brocken Klimawandel. Wir spüren, dass es neue Wege für eine positive Zukunftsentwicklung braucht, um Lebensqualität und Wohlstand langfristig zu sichern. Denn die Orientierung am immer mehr in fast allen Wirtschafts- und Lebensbereichen stößt zunehmend an ökonomische, soziale und ökologische Grenzen.
Die sogenannten Global Goals (Nachhaltigkeitsziele oder auch Weltzukunftsvertrag), sollen eine Neuausrichtung bringen hin zu mehr Nachhaltigkeit. Ist Nachhaltigkeit nun der Ausweg oder nur ein Modewort? Oder kann Nachhaltigkeit doch das missing link sein zwischen einer überforderten Gegenwart hin zu einer lebenswerten Zukunft? Wenn ja, was zeichnet eine nachhaltige Gesellschaft aus? Und was macht überhaupt ein gutes Leben aus?
Fragen über Fragen: In diesem Vortrag wird anhand von eindrücklichen Bildern ein interessanter Blick auf unsere Gesellschaft und das eigene Leben geworfen.

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Wo ist das Glück zu finden? Wie oder wann glückt ein Leben?

Do 02.03.2017 19:30

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Ort: Bildungshaus St. Arbogast

Referent: Dr. Peter Natter
Lektor, Lehrer und Philosoph in eigener Praxis

Philosophie für den Alltag Das Glück liegt nicht im Handeln , lautet eine einschlägige These der Philosophie, ebenso provozierend, wie erfolgreich erprobt. Aristoteles formuliert einen weiteren Aspekt: Wer ein aktives Leben des Geistes führt und den Geist pflegt, von dem darf man sagen, sein Leben sei aufs Beste geordnet und er werde von den Göttern am meisten geliebt. Zwischen den beiden oszilliert und brilliert die Philosophie als nützlicher Wegbegleiter im Alltag.

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Die Mimik ist entscheidend

Do 23.02.2017 19:30

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Ort: Bildungshaus St. Arbogast

Referent: Dr. Irene Fitz
Klinische Psychologin, Gesundheitspsychologin, Hypnotherapeutin

Emotionen wahrnehmen und richtig damit umgehen

Für die emotionale Kompetenz eines Menschen ist das Erkennen von Emotionen bei anderen sehr wichtig. Wenn wir emotionale Botschaften nicht richtig wahrnehmen, nicht richtig interpretieren oder eigene Emotionen nicht richtig signalisieren, erschwert dies den sozialen Umgang. Gefühle und Bedürfnisse der Menschen sind meist im mimischen und gestischen Ausdruck, also dem nonverbalen (nicht sprachlichen) Verhalten zu erkennen. Wir meinen oft, dass Emotionen auf irgendeine Art und Weise in uns ins Rollen gebracht werden und wir diese durch Vernunft und Disziplin in Zaum halten müssen. Doch Emotionen zu empfinden, ist nicht nur etwas Natürliches, sondern kann auch etwas Gutes und Schönes sein und hat Signalwirkung (z.B. bei Ärger Bleib mir fern! oder bei Trauer Bleib bei mir! ). Zu ergründen, weshalb Emotionen in uns, zwischen uns und dem Gegenüber stehen, ist ein spannender und aufschlussreicher Prozess. Sie sind eingeladen, auf Erkundungsreise zu gehen, um mehr über sich und andere zu erfahren.

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Gesunde und wohltuende Ernährung - was kann man noch alles glauben?

Di 07.02.2017 19:30

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Ort: Bildungshaus St. Arbogast

Referent: Mag. Eva Wildauer
Ernährungswissenschaftlerin, Vorarlberg>>bewegt

Interaktiver Vortrag zum Mitraten Wir leben in einer Zeit, in der wir von Ernährungsinformationen durch die Medien überflutet werden. Welchen dieser Ernährungsweisheiten können wir Glauben schenken? Wie können wir für uns selbst sondieren, was richtig und falsch ist? Welche Informationen verwirren mehr, als dass sie nützlich sind? Aussagen wie Der Body Mass Index kann eine Aussage über den Gesundheitszustand treffen! , Proteine brauchen nur Bodybuilder! oder Kaffee entzieht dem Körper Wasser! sind umstritten und bedürfen einer genauen Betrachtung und Aufklärung. Die Referentin wird an diesem Abend mehrere Punkte zum Thema Ernährung ansprechen und etwas Licht in den Ernährungsdschungel bringen. Unsicherheiten und Fragen der Teilnehmer/innen können abgeklärt werden, eine aktive Teilnahme ist willkommen und erwünscht.

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Pilgern - Gedanken, Impulse, Informationen

Do 26.01.2017 19:30

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Ort: Bildungshaus St. Arbogast

Referent: Pfr. Elmar Simma


Solange wir leben, sind wir in statu viatoris , so habe ich vor 60 Jahren im Studium gelernt, das heißt übersetzt, im Stand eines Pilgers . Unser Ziel ist dann das bleibende Leben bei Gott, aber noch sind wir auf dem Weg, unaufhörlich. Wir sind Pilgernde, ob wir uns dessen bewusst sind oder nicht. Egal wie wir unterwegs sind, zu Fuß, mit Fahrzeugen....
Aber genau so auch, wenn wir im Büro sitzen oder in der Küche stehen.

Das Pilgern aller Art will uns auf unsere Befindlichkeit hinweisen, will uns helfen, unseren Lebensweg bewusster zu gehen, auch im Blick auf das Ziel unserer Reise: Gott selbst. Die Mühe, der Wege, die Stolpersteine, die Schönheiten der Natur, die Glaubenszeugnisse der Bildstöcke, Kirche, Wegkreuze, alles
wird zum Sinnbild. An diesem Abend machen wir uns in Gedanken auf den Weg.

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Das Kreuz mit dem Kreuz - was mir mein Rücken sagen möchte!

Mi 23.11.2016 19:30

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Ort: Bildungshaus St. Arbogast

Referent: Kornelia Elisabeth Vasselai
Ganzheitliche Naturheiltherapeutin, Bregenz

Schon seit jeher haben Menschen die Zusammenhänge zwischen dem Inneren und dem Äußeren erkannt. Diese sind in vielen - noch heute bekannten - Weisheiten und Sprüchen zu finden.
Durch die ständig größer werdenden Anforderungen an uns Menschen wird diesen Vorgängen manchmal keine Aufmerksamkeit geschenkt, bis es zu Schmerzen kommt. Hektik, Stress, Einsamkeit und Lieblosigkeit werden zur Last. Rücken und Körper schmerzen. Doch es nützt alles nichts, man(n)/frau muss schließlich funktionieren!
Schmerzen sind Schreie unseres Körpers nach Aufmerksamkeit - er möchte gehört werden. Es geht darum, Verantwortung für sich und das eigene Leben zu übernehmen. Lernen Sie die Zusammenhänge kennen, um ein Leben lang gesund und lebendig zu sein.
Selbsthilfeübungen, Tipps aus der Praxis und eine Fragerunde ergänzen den Vortrag.

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